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Spiel des Lebens

Brettspiel Spiel des Lebens


Fazit



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Besucherkommentare

Andreas | 06.06.2020

Das "Spiel des Lebens" geht am Leben völlig vorbei. Da hätte man mehr draus machen können, vor allem in der PC-Version wären berufsbedingt angepaßte Ereignisse machbar gewesen. So sollte der Nobelpreis nur den akademischen Berufen vorbehalten bleiben, doch den kann praktisch jeder kriegen, das ist Unsinn. Ebenso unrealistisch (aber durchaus wünschenswert) kann ein Polizist ein höheres Gehalt haben als ein Athlet.

In irgendeiner Ausgabe von "MAD" war ein Spielplan für eine Parodie. Ich weiß nicht mehr, welches Heft oder den Titel des Spiels. Es ging wahrscheinlich nur um einen Teilbereich des Lebens (ab Geburt) und das Zielfeld war so in etwa beschriftet: "Du hast die Pubertät erreicht. Für immer aussetzen!"

Die Ideen des Spieleerfinders aus der Fernsehsendung mit dem "Miesling" und meine Spielesammlung aus der "Frösi", die ich einst hatte, waren allesamt besser.

Francis | 26.01.2019

Das ist das schlechteste Brettspiel das ich je gespielt habe ....
Man hat ja keinen Einfluss auf den Verlauf.....reine glückssache .
Und was das mit den Lebensartkarten soll versteh ich auch nicht ....
Einfach unrealistisch .

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Details

Redaktionelle Wertung:

So werten wir

Spieleranzahl: 2 bis 8

Alter: ab 8 Jahren

Spieldauer: 60 Minuten

Preis: 30 Euro

Erscheinungsjahr: 1980

Verlag: MB

Autor:

Grafiker:

Spieleserie: Spiel des Lebens

Genre: Würfeln

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