Etwas Abscheuliches erwacht auf dem Vergnügungsplaneten Quaddis. Omen bewahrheiten sich, und uralte Plagen erheben ihr Haupt, während die 13. Stunde naht. Können Sie rechtzeitig das Rätsel um Haarlocks Vermächtnis lösen?
Schicksalsfäden bildet den Auftakt zur dreiteiligen Abenteuerreihe rund um Haarlocks Vermächtnis. Das Buch ist im Frühjahr 2011 beim Heidelberger Spieleverlag erschienen. Auf 79 voll-farbigen Seiten, in einem stabilen Hardcover gebunden, wird einem der Stoff des Abenteuers näher gebracht. Das komplette Layout reiht sich nahtlos in die bereits erschienenen Warhammer-Rollenspielprodukte ein. Inhaltlich gliedert sich das Abenteuer in fünf Kapitel. Den Auftakt bildet ein Reiseführer für den Planeten Quaddis auf dem sich das komplette Abenteuer abspielt. Der Reiseführer befasst sich mit der Geschichte des Planeten, der Stadt Xicarph und den die Planetenoberfläche bedeckenden Lehen. Das letzte Kapitel bietet zusammengefasst die Spielwerte der wichtigsten Nichtspielercharaktere und Antagonisten. Weiterhin gibt es noch Informationen zur Abenteuerreihe rund um Haarlocks Vermächtnis, sowie drei Spielerdokumente. Die Kapitel zwei bis vier befassen sich mit der eigentlichen Handlung des Abenteuers. Je nach Nutzung der optionalen Szenen werden 6 bis 10 Spielsitzungen für Schicksalsfäden veranschlagt. Die Handlung unterteilt sich in die drei folgenden Kapitel.
Die roten Käfige
Die Akolythen finden sich unverhofft in einer prekären Lage wieder. Wie sie dort hin kamen obliegt dem Spielleiter, eine Hilfestellung wird jedoch geboten. Hier steht das Überleben im Vordergrund. Die Akolythen müssen sich ihren Weg aus einer sehr gefährlichen Umwelt bahnen und erste Hinweise und Kontakte für den weiteren Abenteuerverlauf sammeln. Hier geht es primär darum, eine düstere und bedrohliche Stimmung aufzubauen. Tempo ist hier ebenfalls ein wichtiger Baustein.
Der Karneval des Blutes
Die Akolythen sind den roten Käfigen entkommen und setzen ihre Ermittlungen in der Stadt Xicarph fort. Die Stadt liegt auf dem Planeten Quaddis, einem Vergnügungsplaneten für den dekadenten Adel und anderen reichen Individuen des Imperiums. Die offen gestalteten Ermittlungen sollen weitere Puzzlestücke in der Handlung in Position bringen. Außerdem bietet Der Karneval des Blutes genügend Gelegenheiten für die Akolythen sich Verbündete oder auch Gegner zu schaffen.
Die 13. Stunde
Der Höhepunkt des Abenteuers wird in Die 13. Stunde erreicht. Die Akolythen sollten nun eine Ahnung und vielleicht sogar eine Vorstellung davon haben, was auf dem Planeten vor sich geht. Die unterschiedlichen Drahtzieher hinter den ganzen Vorgängen werden im letzten Abschnitt ins trübe Licht treten und nur die richtigen Entscheidungen von Seiten der Akolythen können das gewünschte Ergebnis erzielen. Vielleicht offenbaren sich sogar die Pläne des Erasmus Haarlock.
Die recht offene Gestaltung der Abenteuer bringt auf der einen Seite viele Freiheiten, auf der anderen Seite aber auch entsprechende Arbeit für den Spielleiter mit sich. Die zahlreichen optionalen Szenen lassen einem das Abenteuer nach eigenem Gusto und dem der Spielgruppe gestalten. Je nach Vorgehensweise kann der Spielleiter seine Spieler mit den unterschiedlichsten Szenen und Figuren konfrontieren. Wie viele Spielsitzungen jeder Spielleiter aus dem zur Verfügung gestellten Material macht ist auch recht frei. Gerade Der Karneval des Blutes bietet zahlreiche Möglichkeiten zur freien Gestaltung. Die im Buch eingestreuten Informationskästen für den Spielleiter geben wertvolle Tipps für die Gestaltung der Kampagne und die zentrale Darstellung der Spielwerte der NSC und Antagonisten spart die unnötige Suche nach bestimmten Personen.
Schicksalsfäden bildet den Auftakt zur dreiteiligen Abenteuerreihe rund um Haarlocks Vermächtnis. Das Buch ist im Frühjahr 2011 beim Heidelberger Spieleverlag erschienen. Auf 79 voll-farbigen Seiten, in einem stabilen Hardcover gebunden, wird einem der Stoff des Abenteuers näher gebracht. Das komplette Layout reiht sich nahtlos in die bereits erschienenen Warhammer-Rollenspielprodukte ein. Inhaltlich gliedert sich das Abenteuer in fünf Kapitel. Den Auftakt bildet ein Reiseführer für den Planeten Quaddis auf dem sich das komplette Abenteuer abspielt. Der Reiseführer befasst sich mit der Geschichte des Planeten, der Stadt Xicarph und den die Planetenoberfläche bedeckenden Lehen. Das letzte Kapitel bietet zusammengefasst die Spielwerte der wichtigsten Nichtspielercharaktere und Antagonisten. Weiterhin gibt es noch Informationen zur Abenteuerreihe rund um Haarlocks Vermächtnis, sowie drei Spielerdokumente. Die Kapitel zwei bis vier befassen sich mit der eigentlichen Handlung des Abenteuers. Je nach Nutzung der optionalen Szenen werden 6 bis 10 Spielsitzungen für Schicksalsfäden veranschlagt. Die Handlung unterteilt sich in die drei folgenden Kapitel.
Die roten Käfige
Die Akolythen finden sich unverhofft in einer prekären Lage wieder. Wie sie dort hin kamen obliegt dem Spielleiter, eine Hilfestellung wird jedoch geboten. Hier steht das Überleben im Vordergrund. Die Akolythen müssen sich ihren Weg aus einer sehr gefährlichen Umwelt bahnen und erste Hinweise und Kontakte für den weiteren Abenteuerverlauf sammeln. Hier geht es primär darum, eine düstere und bedrohliche Stimmung aufzubauen. Tempo ist hier ebenfalls ein wichtiger Baustein.
Der Karneval des Blutes
Die Akolythen sind den roten Käfigen entkommen und setzen ihre Ermittlungen in der Stadt Xicarph fort. Die Stadt liegt auf dem Planeten Quaddis, einem Vergnügungsplaneten für den dekadenten Adel und anderen reichen Individuen des Imperiums. Die offen gestalteten Ermittlungen sollen weitere Puzzlestücke in der Handlung in Position bringen. Außerdem bietet Der Karneval des Blutes genügend Gelegenheiten für die Akolythen sich Verbündete oder auch Gegner zu schaffen.
Die 13. Stunde
Der Höhepunkt des Abenteuers wird in Die 13. Stunde erreicht. Die Akolythen sollten nun eine Ahnung und vielleicht sogar eine Vorstellung davon haben, was auf dem Planeten vor sich geht. Die unterschiedlichen Drahtzieher hinter den ganzen Vorgängen werden im letzten Abschnitt ins trübe Licht treten und nur die richtigen Entscheidungen von Seiten der Akolythen können das gewünschte Ergebnis erzielen. Vielleicht offenbaren sich sogar die Pläne des Erasmus Haarlock.
Die recht offene Gestaltung der Abenteuer bringt auf der einen Seite viele Freiheiten, auf der anderen Seite aber auch entsprechende Arbeit für den Spielleiter mit sich. Die zahlreichen optionalen Szenen lassen einem das Abenteuer nach eigenem Gusto und dem der Spielgruppe gestalten. Je nach Vorgehensweise kann der Spielleiter seine Spieler mit den unterschiedlichsten Szenen und Figuren konfrontieren. Wie viele Spielsitzungen jeder Spielleiter aus dem zur Verfügung gestellten Material macht ist auch recht frei. Gerade Der Karneval des Blutes bietet zahlreiche Möglichkeiten zur freien Gestaltung. Die im Buch eingestreuten Informationskästen für den Spielleiter geben wertvolle Tipps für die Gestaltung der Kampagne und die zentrale Darstellung der Spielwerte der NSC und Antagonisten spart die unnötige Suche nach bestimmten Personen.
Spieletester
Fazit
Das Abenteuer richtet sich an Spielrunden aller Erfahrungsstufen und ist sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Spieler geeignet. Die Darbietung ist sehr gut gelungen und die Handlung kann auch ohne die weiteren Kampagnenbände durchaus in eine bestehende Schattenjäger-Kampagne integriert werden. Der große Zusammenhang erschließt sich einem natürlich erst, wenn man sich mit dem kompletten Vermächtnis des Eramus Haarlock befasst. Ob die Qualität der Kampagne gehalten wird, werden wir im zweiten Band Stadt der Verdammnis sehen.
Plus
Minus
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Details
Details
Auszeichnungen:
Spieleranzahl:
2 bis 6
Alter: ab 12 Jahren
Preis:
25,00 Euro
Erscheinungsjahr:
2011
Verlag:
Heidelberger Spieleverlag
Autor:
Owen Barnes
,
Alan Bligh
Grafiker:
Clint Langley
Genre:
Rollenspiel
Zubehör:
Statistik
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