Whoosh

Die Monster sind los! Wir Spieler ziehen aus, um sie mit unseren Waffen zur Strecke zu bringen. Jedoch wird nur derjenige erfolgreich sein, der genau hinsieht und blitzschnell die richtigen Schlüsse zieht. Wirst du es sein?

Spielvorbereitung

Die Monsterkarten werden in drei Stapel aufgeteilt. Diese werden in die Tischmitte gelegt und die oberste Karte aufgedeckt. Jede zeigt einen Punktewert sowie eine Reihe von benötigten Waffen, um das Monster zu schlagen. Jeder Spieler bekommt einen Stapel der Waffen- und Fehlschlagkarten, bunt gemischt. Und los!

Attacke!

Reihum decken die Spieler neue Karten von ihrem Stapel auf. Neue Karten legt man neben die alten, damit alle sichtbar bleiben. Meint jemand, dass alle für die Bezwingung eines Monsters notwendigen Waffen ausliegen, muss er auf die Monterkarte klatschen. Machen das mehrere, gilt nur der schnellste Spieler. Alle überprüfen gemeinsam, ob wirklich alle geforderten Waffen auslagen. Wenn ja: Der Spieler nimmt die Monsterkarte und legt sie als Punktekarte vor sich. Wenn nein: Er nimmt sich die Karte, legt sie aber verdeckt (und somit als einen Minuspunkt) vor sich.
Die gespielten Karten schiebt jeder unter seinen Stapel, wer eine Karte genommen hat, deckt als Erster eine Karte für die neue Runde auf.

Spielende

Ist ein Monsterkartenstapel geleert, steht das Spiel kurz vor dem Ende. Sobald nämlich die dazugehörige aufgedeckte Karte genommen wird, ist Schluss. Nun werden die Werte der gesammelten Karte addiert, der Spieler mit der höchsten Summe hat gewonnen.

Spieletester

12.02.2019

Fazit

Whoosh ist eine herausfordernde Beobachtungsaufgabe. Zwar werden die offenliegenden Symbole nie weniger (vergleiche Halli Galli, wo regelmäßig Symbole wieder verdeckt werden), aber die grafisch sehr ähnlichen Fehlschlagkarten verleiten sehr oft dazu, dass man ein Symbol mehr sieht, als tatsächlich am Tisch liegt... Das hat mich ehrlich gesagt sehr genervt. Abgesehen davon, sind die Monster sehr schön illustriert.

Der Spielablauf ist einfach, Zielgruppe sind Familien mit Kindern. Die Altersangabe ist plausibel. Natürlich können auch jüngere Kinder spielen, die tun sich mit der raschen Erfassung jedoch schwer.

Redaktionelle Wertung:

Plus

  • herausforderndes Spiel

Minus

  • Waffen und Fehlschläge sind schwer zu unterscheiden
  • stets gleicher Spielablauf

Teilen mit facebook twitter

Kommentar verfassen

Details

Auszeichnungen:
Spieleranzahl: 2 bis 8
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 10 bis 15 Minuten
Preis: 20,00 Euro
Erscheinungsjahr: 2017
Grafiker: Tomek Larek
Genre: Reaktion
Zubehör:

36 Monsterkarten
96 Waffenkarten
12 Fehlschlagkarten
1 Spielanleitung

Anzeige

Statistik

Derzeit findest Du auf spieletest.at 7283 Gesellschaftsspiele-,
1658 Videospielrezensionen
2221 Berichte.