Marco Bohno

Marco Bohno ist das wiedergeborene Bohnröschen. Was auch ich damals an Bohnröschen nicht leiden konnte, wurde von Rezi-Nezi hier auf Spieletest.at bereits fein formuliert vorgetragen. Viel ist nicht hinzuzufügen.

Marco Bohno ist sich selbst nicht genug.
Alleine ist er unbrauchbar.
Er erweitert das Grundspiel.

Die glorreichen Sieben?!

Die Namen der sieben anderen Spielfiguren möchte ich noch erwähnen:
Neil Armbohn
Indiana Bohns
Galileo Galibohn
Roald Amundbohn
Horatio Nelbohn
Howard Carbohn
Alexander von Humbohn

Letzteren hätte ich Alexander bohn Humbohn genannt.
Wenn schon verfremden, dann ordentlich.

Alles andere wurde bereits bei Bohnröschen gesagt.
Bitte dort nachlesen.
Es lohnt sich.

Spieletester

28.12.2018

Fazit

Nicht alles, was irgendwie an Bohnen erinnert, muss auch veröffentlicht werden.
Und schon gar nicht wieder-veröffentlicht.

Redaktionelle Wertung:

Plus

  • Nett illustriert

Minus

  • Kartonstehfiguren statt Holzfiguren wie bei Bohnröschen
  • Aufgewärmt statt neu gekocht
  • Bohneneintopf, schlecht gewürzt

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Details

Auszeichnungen:
Spieleranzahl: 1 bis 7
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: 45 Minuten
Preis: 9,00 Euro
Erscheinungsjahr: 2018
Verlag: Amigo
Autor: Uwe Rosenberg
Grafiker: Björn Pertoft
Genre: Karten
Zubehör:

31 Aufgabenkarten, 1 Startkarte, 1 Zielkarte, 8 Bohnenfiguren mit Standfüßen, Spielanleitung

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