Pussy Cat

Die Hunde sind los! Die Katzen flüchten vor ihnen auf den nahen Baum. Doch oh weh! Der Baum hat schon bessere Tage gesehen, einige Äste halten dem Gewicht der Katzen nicht stand.

Welcher Ast wie viele Tiere tragen kann, bestimmen die Spieler auf ihrer Seite des Baumes durch die Verteilung ihrer 5 Astkarten. Im Spielverlauf darf man Katzen sowohl auf die eigene als auch auf die gegnerische Seite des Baumes ziehen. So kann es zu mancher Überraschung kommen, wenn man einen Ast überlädt. Dies muss der Besitzer des Astes sofort bekannt geben, der Ast wird sofort entfernt, die Katzen von dort finden sich postwendend am Fuß des Baumes wieder.

Welche Katzen man ziehen darf, bestimmen die Spielkarten. Die meisten zeigen eigene oder fremde Katzen und eine Anzahl von Bewegungsschritten. Aber es gibt auch Karten mit Hunden (deckt man eine solche auf, so muss man aussetzen) und Vögeln. Die Vögel können Sitzplätze von Katzen einnehmen und ebenfalls Äste zum Abknicken bringen.

Am Spielende zählt jeder, wie viele seiner Katzen nun am Baum sitzen. Der Spieler mit mehr Katzen am Baum gewinnt das Spiel.

Spieletester

25.03.2005

Fazit

Pussy Cat ist ein lockeres Spiel für die ganze Familie. Der Glücksfaktor ist recht hoch, wird durch die identischen Kartensätze jedoch ein wenig aufgewogen. Auf die Erklärung einer Karte wurde in der Spielregel vergessen, aber die Abbildung erklärt deren Einsatz ganz gut.
Redaktionelle Wertung:

Plus

Minus

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Details

Auszeichnungen:
Spieleranzahl: 2
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 20 Minuten
Preis: 15,00 Euro
Erscheinungsjahr: 2003
Verlag: Goldsieber
Grafiker: Franz Vohwinkel
Genre: Glück
Zubehör:

1 Baum aus 13 Kartonteilen, 2 Sätze Spielkarten zu je 31 Spiel- und 5 Astkarten, je 12 Katzenplättchen in den Spielerfarben, 8 Vogelplättchen, 1 Spielregel

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