Spiel des Lebens

Ein Spiel wie das Leben! Wer heiratet als Erster und wer bekommt die meisten Kinder? Aber vor allem: Wer macht das meiste Geld?
Auf dem nett gestalteten Spielplan chauffiert jeder Spieler ein Auto mit einer kleinen Spielfigur (Stift im Auto) durchs Leben. Es gibt mehrere Abzweigungen auf dem Lebensweg, die man einschlagen kann. Das meiste hängt hier jedoch vom Glück ab. Ob man nun Akademiker oder Handwerker wird, das bestimmt der Würfel. Genau so bringt der Würfel Kinder (und ich dachte immer, dass das der Storch macht!).

Ist denn das im echten Leben auch so? Hmmm... Nun ja, aber vielleicht gewinnt man ja in der Lotterie oder erbt irgendwo viel Geld. Zumindest kann man selbst entscheiden, wo man sein Geld investiert: Häuser, Aktien, sparen? Gewinner ist, wer am Ende das meiste Geld angehäuft hat! Wow, das ist also der Sinn des Lebens!

Spieletester

08.01.2001

Fazit

Nun ja, vielleicht sollte man dieses Spiel nicht ganz so kritisch hinterfragen, aber ich denke doch, dass man hier mehr als nur das Bankkonto als Gewinnkriterium einbauen hätte können! Was ist mit den Kindern? Oder guten Taten? Aber damit könnten sich vielleicht doch nicht so viele Leute identifizieren wie mit einer dicken Geldbörse... Die von mir angesprochenen Kritierien muss man bei Karriere in mehreren Bereichen erfüllen. Dort zählt nicht alleinig das Geld, sondern auch Erfolg und Gesundheit sind entscheidende Faktoren. Und es ist wie im richtigen Leben: Was einem sehr wichtig ist, darf man selbst entscheiden!
Redaktionelle Wertung:

Plus

Minus

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Besucherkommentare

lizzie | 20.04.2005

ich brauch hilfe ich finde nix über die spielregeln das spiel ist klasse

Christoph Ledinger | 11.08.2004

Als Kind fand ich es auch noch interessant. Aber seit der Pubertät vergammelt es im hintersten Eck des Spieleregals.

Philipp | 06.11.2004

Leider ist das Spiel des Lebens zu sehr vom Glück beim Ziehen abhängig. Hier gewinnt meistens nicht wer den richtigen Beruf wählt, an die Börse geht oder nicht, sondern derjenige der mit dem richtigen Quentchen Glück auf den besten Feldern zu Stehen kommt.
Was die Austattung betrifft: Eine Augenweide. Kleine, künstliche Gebirge säumen den Weg des Spielers etc.
Aufgrund des linearen Spielprinzips wird Spiel des Lebens mit der Dauer recht öde, da man schon auf allen Felder gelandet ist und es keine neuen Überraschungen mehr gibt.

Patrick | 06.03.2005

Sehr gutes Spiel! Super Austattung, wünscht man sich bei mehr Spielen! Das Spiel ist, wers glaubt oder nicht, eben ur ein SPIEL und ist mit dem realen Leben NICHT zu vergleichen!

Ich | 24.07.2006

Finde das Spiel einfach nur unrealistisch!!!.
Macht keinen Spaß!! Sorry

selina | 08.07.2006

ich finde dieses spiel einafch genial!!!!man hat sooo viel spaß dabei..


ich find s einfach SUPER

Anonym | 05.01.2007

Tolles Spiel!!!!!!!
Aber ich weiss nicht ob es in 3 Jahren auch noch toll sein wird. im moment ist es aber Spitze und ich finde es sehr unterhaltsam.

Nora | 23.12.2007

ich mag dieses spiel total gern - obwohl ich 19 jahre alt bin & meine eltern spielen es auch gern mit mir!!!

Biggi | 17.04.2008

Ich habe das Spiel zu meinem 10. Geburtstag bekommen. Inzwischen bin ich 31 Jahre alt und liebe dieses Spiel immer noch. Es ist immer eine gewisse Vorfreude da, wie das "Leben" so verläuft.

Bernhard Meier | 08.09.2008

Ich hab es immer schrecklich gefunden, dass man in diesem Spiel heiraten MUSS ....!!!

Hirian | 17.05.2009

Hallo beisammen!

Über Regeln, "Spielmechanismus" und Glücksfaktoren muss ich bei diesem Spiel ja nicht mehr reden, da es die meisten recht gut kennen...

"Spiel des Lebens" ist wieder einmal ein hervorragendes Merchandising-Produkt von MB:
Viel Werbung, passable bis nette Aufmachung, wenig Spielgehalt und kaum echte Spielmechanismen...
und das alles für einen stolzen Preis.
Naja...man muss ja doch die Kosten für Werbung herausholen...oder für die schlauen Manager, welche dieses Edel-Produkt immernoch an den Mann bringen können.

Wer dieses Spiel als gut bezeichnet, der weiß wahrscheinlich gar nicht, was ihm an wirklich guten Brettspielen entgeht...ich kann an dieser Stelle jedem, der Brettspiele mag, empfehlen, im Internet oder in einem Spieleladen zu stöbern und sich viel bessere (besser aufgemachte und/oder cleverere) Spiele auszusuchen.
Auch für Kinder gibt es sicherlich viel schönere Spiele, bei denen sie auch viel lernen können.


MfG,
Hirian


PS: Ich meine es ernst: Es soll sich keiner, der nun "Spiel des Lebens" als gut bezeichnet oder empfindet, beleidigt fühlen! Doch wenn man schon Spass an Brettspielen hat, so schaue man doch auch nach anderen Spielen...die vielleicht viel unbekannter sind aber dennoch wesentlich mehr bieten.
Je mehr Werbung betrieben wird und je mehr das Spiel an eine Serie, einem Film oder einer Show angelehnt ist, desto eher muss man aufpassen, nicht ein auf Dauer eher schwaches Spiel zu holen.

dorofae | 15.08.2011

Das ist das übelste Spiel für Kinder das ich kenne.Kein Wunder daß die Werte in der Gesellschaft völlig flöten gehen,wer dieses Spiel seinen Kindern schenkt hat keine Kinder verdient.Die können einem leid tun.Wenn nur Geld,Luxus und Karriere einen Menschen ausmachen dann gehen wir auf schreckliche Zeiten zu.

Weynix66 | 28.12.2018

Die neuere Version „Banking“ ist die reinste Enttäuschung. Gut gedacht schlecht umgesetzt. Ich weiß nicht wie das bei den anderen Verisonen ist, aber das Spiel sollte lieber „ spiel der Friede Freude Eierkuchen „ heißen. Des es gibt kaum Schicksalsschläge, außer „du hast dein Job verloren ziehe eine neue Job Karte“ ..... hätte gedacht das Schicksalsschläge wie, Jugendamt sammelt deine Kinder ein, oder deine Lebenspartner verstirbt... sonst noch was ... Es ist zwar etwas dramatisch, aber hätte im Spiel damit gerechnet, das mehr schicksalschläge eintreffen, sodass der Spaßfaktor steigt. (Für Kinder kann man ja eine harmlose Version kaufen)

Francis | 26.01.2019

Das ist das schlechteste Brettspiel das ich je gespielt habe .... Man hat ja keinen Einfluss auf den Verlauf.....reine glückssache . Und was das mit den Lebensartkarten soll versteh ich auch nicht .... Einfach unrealistisch .

Andreas | 06.06.2020

Das "Spiel des Lebens" geht am Leben völlig vorbei. Da hätte man mehr draus machen können, vor allem in der PC-Version wären berufsbedingt angepaßte Ereignisse machbar gewesen. So sollte der Nobelpreis nur den akademischen Berufen vorbehalten bleiben, doch den kann praktisch jeder kriegen, das ist Unsinn. Ebenso unrealistisch (aber durchaus wünschenswert) kann ein Polizist ein höheres Gehalt haben als ein Athlet. In irgendeiner Ausgabe von "MAD" war ein Spielplan für eine Parodie. Ich weiß nicht mehr, welches Heft oder den Titel des Spiels. Es ging wahrscheinlich nur um einen Teilbereich des Lebens (ab Geburt) und das Zielfeld war so in etwa beschriftet: "Du hast die Pubertät erreicht. Für immer aussetzen!" Die Ideen des Spieleerfinders aus der Fernsehsendung mit dem "Miesling" und meine Spielesammlung aus der "Frösi", die ich einst hatte, waren allesamt besser.

MATZE | 29.04.2021

Völlig falsche Signale an heranwachsende Kinder !!!......in den Müll mit diesem "Spiel"..

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Details

Auszeichnungen:
Spieleranzahl: 2 bis 8
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 60 Minuten
Preis: 30,00 Euro
Erscheinungsjahr: 1980
Verlag: MB
Genre: Würfeln
Zubehör:

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