Ach, schon wieder auf die U-Bahn warten. Noch 5 Minuten bis man die Kinder abholen muss. Zu wenig Zeit um in einem Buch zu lesen oder einen Film zu sehen. Aber was soll man mit dieser Wartezeit anfangen? Think – Denksport würde sich in so einen Fall anbieten.
In der kleinen Schachtel finden sich 70 beidseitig bedruckte Karten, die uns kreuz und quer durch die Welt der Denksportaufgaben führen. Es werden zwar einige Varianten vorgeschlagen um dieses
Think „spielen“ zu können, das ist aber im Prinzip nicht notwendig. Die Knobelaufgaben sind das eigentliche Spiel.
Es gibt Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen, leicht – gelb, blau – schwierig, rot – sehr schwierig. Die Art der Aufgaben ist ganz unterschiedlich. Vom einfachen Labyrinth, über Zahlenreihen bis hin zu klassischen Rotationsaufgaben findet sich alles in den Karten was Knobelfreunde lieben.
Die Antwort auf die Fragen sind auf der Rückseite der Karte abgedruckt. Dort findet sich manchmal auch eine Zusatzfrage zu dem Bild der vorderen Seite. Diese muss man beantworten, ohne die Karte erneut zu wenden.
Es ist natürlich nahezu ein Ding der Unmöglichkeit Quiz- oder Knobelfragen so abzustimmen, dass sie jedem Spieler gerecht werden. So ist es auch hier – manche Fragen empfand ich als sehr leicht, andere sind schon richtige Kopfnüsse. Die Einteilung der Schwierigkeitsgrade hilft hier aber gut weiter.