Kahuna
Wer möchte nicht eine Südseeinsel oder ein Südsee-Atoll sein Eigen nennen?
So auch zwei Priester - Anhänger der Kahuna-Magie - die mittels Strategie und Taktik um die Vorherrschaft in der Südsee kämpfen.
Das Spielprinzip ist grundsätzlich einfach:
Jeder erhält 3 Inselkarten. Auf jeder Karte ist die ganze Inselwelt abgebildet und die entsprechende Insel rot markiert. Ein Fisch und eine Schildkröte auf den Karten und auf dem Spielplan helfen zusätzlich bei der Orientierung.
Durch das Spielen der Karten kann man entweder eigene Kahuna-Stäbchen platzieren oder gegnerische Kahuna-Stäbchen entfernen.
Man darf dabei soviele Karten spielen wie man will.
Nebenbei, mehr als 5 Karten darf man nie haben.
Eine einzelne gespielte Karte erlaubt das Legen eines eigenen Kahuna-Stäbchen von der Insel der gespielten Karte auf eine Nachbarinsel.
Das Entfernen eines gegnerischen Stäbchens kostet 2 Karten.
Entweder je eine der beiden mit dem Stäbchen verbundenen Inseln oder
2 Karten von der einen oder 2 von der anderen Insel.
Am Ende des Spielzugs zieht man eine der 3 offenen Karten oder die oberste vom verdeckten Stapel nach.
Der Spieler kann aber passen und nur eine Karte nachziehen (eine der 3 offen ausliegenden oder die oberste verdeckte Karte).
Hat man eine Insel erobert, also die Mehrheit der Verbindungsstäbchen gelegt, und einen eigenen Kahuna-Stein platziert, werden alle Verbindungen des Mitspielers von dieser Insel entfernt.
Tja und schwupdiwupp könnte sich dann auch die Mehrheiten auf den Nachbarinseln ändern!
Sobald der Kartenstapel aufgebraucht und keine Karten mehr offen ausliegen wird gewertet.
Die erste Wertung ist nicht so bedeutend, die zweite ist schon wichtiger, bei der dritten Wertung bekommt man die meisten Punkte.
Nach der ersten und zweiten Wertung wird der Kartenstapel neu gemischt und
3 Karten wieder
offen ausgelegt. Noch verfügbare Handkarten bleiben bei den Spielern.
Das Spiel endet sobald der Kartenstapel das 3. Mal aufgebraucht wurde bzw. ein Spieler keine Kahuna-Stäbchen mehr auf dem Spielplan liegen hat.
Sieger ist wer am Ende die meisten Punkte für sich erobern konnte.
Fazit:
Kahuna ist ein nettes kostengünstiges Spiel für 2 Personen für zwischendurch.
Der Glückfaktor ist für ein Strategiespiel zu hoch angesetzt.
Ist man einmal zurück, so wird es sehr schwierig das Spiel noch für sich entscheiden zu können.
Kahuna birgt meiner Meinung nach viel mehr Potential das nicht ganz ausgeschöpft wurde.
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Ich fande das Spiel und die Anleitung sehr verwirrend. Deswegen hielt sich der Spielspaß in Grenzen. Für mich ein unausgegorenes Spiel.
Das Design widerum hat einen Touch Urlaubsfeeling. Die Namen der Insel sind etwas einfältig.
Das Design widerum hat einen Touch Urlaubsfeeling. Die Namen der Insel sind etwas einfältig.
Hallo....
ich spiele mit meiner Freundin dieses Spiel regelmäßig. Mich nervt es, dass das Spiel so schnell vorbei ist und die Punktevergabe ist etwas komisch.
Deshalb hören wir nicht nach 3 Runden auf, sondern spielen stundenlang weiter.
Dann dreht und wendet sich das Blatt oft. Denn wenn man nur noch wenige Stäbe im Spiel hat, kann man öfters Verbindungen vom Gegner zerstören.
Gewonnen hat dann derjenige, der nach einem ausgemachten Zeitpunkt, z.B. nach noch 2 mal mischen, die meisten Inseln hat.
Wir nehmen das Spiel oft abends in eine Kneipe mit, und spielen und spielen und....
ich spiele mit meiner Freundin dieses Spiel regelmäßig. Mich nervt es, dass das Spiel so schnell vorbei ist und die Punktevergabe ist etwas komisch.
Deshalb hören wir nicht nach 3 Runden auf, sondern spielen stundenlang weiter.
Dann dreht und wendet sich das Blatt oft. Denn wenn man nur noch wenige Stäbe im Spiel hat, kann man öfters Verbindungen vom Gegner zerstören.
Gewonnen hat dann derjenige, der nach einem ausgemachten Zeitpunkt, z.B. nach noch 2 mal mischen, die meisten Inseln hat.
Wir nehmen das Spiel oft abends in eine Kneipe mit, und spielen und spielen und....






