Coco Crazy
Gutes Gedächnis ist für dieses Spiel unbedingt notwendig: Es geht darum, von jeder der sechs Farben einen Affen zu finden.
Die Schwierigkeit besteht darin, dass sich die Tiere in Kokosnüssen verstecken. Man darf sich einen Affen nehmen, wenn man vor dem Öffnen einer Kokosnuss sagen kann, welche Farbe der Affe darin hat. Das klingt ja gar nicht so schwer, oder?
Jetzt gibt es nur das Problem, dass alle sechs Kokosnüsse mit Affeninhalt auf einer Scheibe stehen. Vor jedem Zug muß der Spieler einen Würfel werfen und die darauf abgebildete Aktion ausführen. Diese Sonderaktionen sind natürlich dazu gedacht Verwirrung in die Affenbande zu bringen.
Es gibt Aktionen wie: Spielbrett drehen, Kokosnüsse vertauschen usw. Es bleibt also keine Nuss dort wo sie war und man denkt sich Knoten ins Hirn, wenn man versucht sich alle Veränderungen zu merken.
Coco Crazy eignet sich hervorragend für Kinder ab 7 Jahren. Für Erwachsene ist der Spielspaß eher gering, da es nach einigen Runden langweilig wird.
Weitere Links:
http://sunsite.informatik.rwth-aachen.de/keirat/txt/C/Cococraz.html
http://sunsite.informatik.rwth-aachen.de/luding/reviews/bpk/CocoCrazy.html
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Wie Arno schon geschrieben hat, ist das Spiel für Kinder viel aufregender als für Erwachsene. Doch habe ich noch nie ein Spiel gesehen, dass eine dermaßen geniale Spielanleitung gehabt hat (alte Ausgabe, ich weiß leider nicht, ob diese Anleitung auch bei der neuen Ausgabe vorhanden ist). Sie ist in Comic-Form gestaltet. Und dadurch kann selbst der kleinste Mitspieler sie sofort verstehen und mit Begeisterung mitspielen. (Einzige Voraussetzung ist, dass er ein bisschen lesen kann.) Vermutlich deswegen wurde sie auch mit der "Essener Feder 1992" ausgezeichnet. Außerdem ist Coco Crazy das "Spiel des Jahres 1992" in Holland und Dänemark.



