Drunter und Drüber
Die Stadt Schilda und ihre Einwohner sind weltberühmt. In eben dieser Stadt wird gebaut was das Zeug hält. Bis zu vier Bauleiter gehen an die Sache heran und versuchen fünf Häuser einer Gebäudeart vor der Verbauen zu retten. Gebaut werden Straßen, Mauern und Flüsse.
Die vier Spielfiguren werden auf die vier Ecken der Stadt gestellt. Reihum nehmen die Spieler ein Plättchen aus ihrem Vorrat und legen es an einem der Bautrupps an. Natürlich dürfen Mauern, Flüsse und Straßen dabei nicht unterbrochen werden.
Mit der Zeit wird es vorkommen, dass man ein Toilettenhäuschen überbauen möchte. Diese äußerst wichtigen Sanitärbauten darf man aber nicht einfach niererreissen. Dazu muss zuerst abgestimmt werden. Alle Spieler legen eine Karte ihrer Wahl vor sich ab. Die Ja-Nein Stimmen werden ausgezählt und entscheiden darüber ob man hier bauen darf oder nicht.
Sobald ein Spieler nicht mehr anlegen kann endet das Spiel. Erst jetzt erfahren die Gegenspieler welche Häuser man zu schützen hatte. Wer die meisten, auf den Häuser abgebildeten, Punkte retten konnte gewinnt das Spiel!
Drunter und Drüber ist ein witziges Spiel, das besonders in voller Besetzung (vier Spieler) Spaß macht. Trotz seines Alters spiele ich es gerne immer einmal wieder. Die Grafik ist sehr ansprechend und liebevoll gestaltet. Schade, dass dieses Spiel nicht mehr im Handel erhältlich ist, aber wir können ja immer noch auf eine Neuauflage hoffen.
Weitere Links:
http://sunsite.informatik.rwth-aachen.de/keirat/txt/D/Drunterd.html
http://star.informatik.rwth-aachen.de/luding/reviews/bpk/DrunterUndDrueber.html
http://home.t-online.de/home/holger.kiesel/spiele/beschr/d/drunter.htm
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Meiner Meinung nach ist Drunter und Drüber ebenfalls bei mehr Spielern interessanter.
Die Spielidee ist witzig, die Abstimmungen haben ein witziges Prinzip.
Die Spielidee ist witzig, die Abstimmungen haben ein witziges Prinzip.




