Metro
Die Spieler bekommen die Aufgabe die Pariser Metro zu bauen. Dazu bekommen sie Bahnhöfe an den Seiten des Spielfeldes zugeteilt, die sie mit Steinen ihrer Farbe kennzeichnen. Ziel ist es nun alle eigenen Bahnhöfe mit beliebigen anderen Stationen zu verbinden.
Bei Metro wird reihum gespielt. Wer an der Reihe ist zieht ein Schienenkärtchen und legt dieses an das bereits bestehende Schienennetz an. Auf jedem Plättchen befinden sich mehrere Schienen die in die unterschiedlichsten Richtungen führen. Für fertige Strecken werden Punkte vergeben (ein Punkt pro Plättchen das „durchfahren“ wird). Je länger der Schienenstrang ist umso mehr Punkte gibt es also dafür.
Wer seine Strecke mit dem Zentralbahnhof in der Mitte des Spielplans verbindet kassiert sogar doppelt so viele Punkte für seine Metro-Strecke.
Die Schienenplättchen sind übersichtlich gestaltet und es gibt keine Weichen. Es ist somit um einiges einfacher der Metro-Linie zu folgen als beispielsweise bei Linie 1.
Metro ist ein Legespiel mit nicht unerheblichem Glücksfaktor. Das Spielprinzip ist nichts Neues, dennoch ist es gelungen das Thema gut umzusetzen. Das Design ist sehr ansprechend und liebevoll gemacht. Die Regeln sind schnell erklärt und so steht einer Menge Spaß nichts im Weg. Erfreulich ist auch, dass Metro von zwei bis sechs Spieler spielbar ist und auch in allen Zusammensetzungen gut funktioniert.
Weitere Links:
http://sunsite.informatik.rwth-aachen.de/keirat/txt/M/Metro.html
http://www.fairspielt.de/Spiele/metro.html
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Im Prinzip bietet Metro zwei grundlegende Strategien an:
- die eigenen Schienenwege so lang wie möglich zu gestalten
- die Linien des Gegners möglichst schnell einer Station zuführen.
Eine der Strategien alleine führt jedoch nur selten zum Spielerfolg, meist muss man eine gute Ausgewogenheit zwischen beiden treffen.
Das Spiel ist doch etwas glücksabhängig, da es von den gezogenen Plättchen abhängt.
- die eigenen Schienenwege so lang wie möglich zu gestalten
- die Linien des Gegners möglichst schnell einer Station zuführen.
Eine der Strategien alleine führt jedoch nur selten zum Spielerfolg, meist muss man eine gute Ausgewogenheit zwischen beiden treffen.
Das Spiel ist doch etwas glücksabhängig, da es von den gezogenen Plättchen abhängt.




