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Royal Flush – Die Faszination von Poker

*** Externer Artikel ***
Nicht erst seit dem letzten James Bond Streifen „Casino Royal“ ist Pokern in aller Munde. Jeder zweite TV Sender zeigt zu später Stunde Pokerturniere, bei denen sich Profis mit ernsten Mienen und eiskalten Händen um Millionen von Dollars erleichtern. Auch Stefan Raab ist auf den Hype aufgesprungen und hat mehrere Promiturniere veranstaltet die live übertragen wurden. Dachte ich mir anfangs noch, dass bloßes Zusehen recht langweilig ist, erlag ich schon bald der Faszination dieses Spiels.

Ich wollte also selbst einmal mein Glück versuchen und habe beim Diskonter um die Ecke einen dieser Pokerkoffer erstanden. Bereits nach einigen Partien mit Freunden war mir klar: Glück ist beim Pokern zwar hilfreich, aber mit Glück alleine gewinnt man nicht einmal einen Gummibaum. Wer allzu sehr auf sein Glück setzt wird aller Regel nach bald ohne Chips dastehen. Risikobereitschaft ist eben nicht bei jedem Blatt angebracht, kann aber durchaus sinnvoll sein und sei es nur um seine Mitspieler zu bluffend und den Pott für sich einzustreichen.

Schon mit Plastikchips ist es manchmal schwer sein Pokerface zu bewahren und ganz cool „Raise“ anzukündigen. Und schon wenn man als Gewinner einfach nur einen Haufen Plastikchips vor sich liegen hat, kann man ein gewisses Glücksgefühl nicht unterdrücken! Da riecht man bald Lunte und möchte natürlich auch einmal die Chance auf den Gewinn echten Geldes haben.

Also ab ins Casino? Vorsicht … hier geht e richtig zur Sache! Innerhalb kürzester Zeit kann man sich hier Beträgen entledigen für die man Tage oder sogar Wochen arbeiten muss. Schließlich entsprechen bei „Cash Games“ die eingesetzten Chips einer Geldmenge. Die Spieler können sich jederzeit mehr Chips dazukaufen, wenn die das nötige „Kleingeld“ aufbringen.

Im Gegensatz dazu bieten viele Lokale „Sit and Go“ Games an, bei denen man nur ein, meist überschaubares, Nenngeld bezahlt und dafür einen ganzen Haufen Chips zur Verfügung gestellt bekommt. Verliert man, verliert man nur das Nenngeld und 15€ kann fast jeder verschmerzen. Der Kick und das Pokerfeeling schlägt auch hier voll zu!

Für alle, die lieber gemütlich von zu Hause pokern gibt es auch ein breites Angebot an Pokerseiten im Internet. Hier reich die Spanne von „just for fun“, wo man einfach um virtuelles Geld spielt, bis hin zu Seiten, wo man ein Nenngeld bezahlen muss, dafür aber auch echtes Geld gewinnen kann. Neben kleineren Pokerseiten sind mittlerweile auch renommierte Anbieter aus dem Wettgeschäft auf den Pokerzug aufgesprungen – Komplettpaket vom Pokern bis Wetten wird geboten. Wie überall im Internet gilt es natürlich auch hier, sich das Angebot und die Teilnahmebedingungen genau durchzulesen und nur so viel zu setzten wie man auch als Verlust verkraften kann.

Fazit: Pokern ist nichts für Glücksspieler! Bluff und Risikobereitschaft zum passenden Zeitpunkt sind wichtig … Aber wann ist der passende Zeitpunkt? Und was haben die Mitspieler auf der Hand? Diese Fragen machen schließlich den Reiz von Poker aus! Spaß macht das Spiel aber auf jeden Fall!


am 10.11.2007

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